Duenger in Big Bags

Big Bags sicher lagern

 

Der Bezug von Dünger in Big Bags hat viele Vorteile. So ist die Qualität von abgesacktem Dünger im Vergleich zu lose transportierter und gelagerter Ware meist deutlich besser. Der Big Bag schützt den Dünger zuverlässig vor äußeren Einflüssen, die sich sonst negativ auf die Düngerqualität auswirken. Dazu gehören vor allem Feuchtigkeit, aber auch mechanische Beanspruchung in der Logistikkette.

Winterweizen in der Abreife

Biokraftstoff-Herstellung: Für eine hohe Alkoholausbeute – den Stärkegehalt von Weizen erhöhen

 

Damit sich aus Weizen genug Ethanol gewinnen lässt, muss er viel Stärke und wenig Protein enthalten. Gerade auf den Trockenstandorten bedeutet das eine Herausforderung, denn Stärke- und Proteingehalt haben eine negative Beziehung. Steigt der Proteingehalt, sinkt gleichzeitig der Stärkegehalt. Was gilt es bei der Stickstoffdüngung zu beachten?

Setzen Sie den passenden Stickstoffduenger ein

Stickstoff-Verluste reduzieren mithilfe von Urease- oder Nitrifikationshemmern?

 

Hemmstoffe sind gerade in aller Munde. Dabei ist es wesentlich wichtiger, die richtige Stickstoff-Form zu wählen. Sie sollte zu den Standort- und Witterungsbedingungen passen. So können Sie wesentlich besser Verluste reduzieren. Wir erklären, wie stabilisierte Dünger wirken und wie die Pflanzen die unterschiedlichen Stickstoff-Formen: Harnstoff, Ammonium und Nitrat aufnehmen.

Kohlgemuese: Diese Mikronaehrstoffe braucht Kohl

Kohlgemüse: Diese Mikronährstoffe braucht Kohl

 

Beim Anbau von Kohl dürfen bestimmte Mikronährstoffe nicht fehlen – unter anderem Bor, Mangan und Molybdän. Warum sind diese Mikronährstoffe so wichtig für die Pflanzen?

Dünger in Big Bags

Dünger in Big Bags: Geschützt vom Werk bis zum Feld

 

Achten Sie auf die Qualität Ihres Düngers. Big Bags bieten hier einen enormen Mehrwert. Sie schützen den Dünger und vereinfachen die Arbeitsweise auf dem Hof. Wirtschaften Sie noch effektiver und holen Sie das Maximale aus Ihrem Pflanzenbestand heraus – mithilfe von Big Bags.

Welche Mikronaehrstoffe braucht der Mais

Welche Mikronährstoffe braucht der Mais?

 

Gerade bei Trockenheit kann es sein, dass die Maispflanzen nicht ausreichend Mikronährstoffe aus dem Boden aufnehmen können. In diesem Fall sollten Sie die fehlenden Nährstoffe über das Blatt düngen. Doch von welchen Mikronährstoffen braucht der Mais wie viel?

Mikronaehrstoffduengung von Kartoffeln

Mikronährstoffdüngung von Kartoffeln

 

Kartoffelanbauer mussten sich in den vergangenen Jahren des Öfteren mit längeren Trockenphasen auseinandersetzen. Der Trend scheint auch in diesem Jahr ungebrochen zu sein. Zudem warten mit neuen Limitierungen bei der Stickstoffdüngung – insbesondere in den roten Gebieten – bereits die nächsten Herausforderungen. Wie lassen sich Erträge und Qualitäten absichern?

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Neue Düngeverordnung: Rote Gebiete – Stickstoff-Düngebedarf soll reduziert werden

 

Was bedeuten 20 Prozent weniger Stickstoff für den Weizenanbau?

Leguminosen richtig düngen

Leguminosen richtig düngen: Welche Mikronährstoffe brauchen Erbsen, Soja & Co.?

 

Ackerbohnen, Erbsen, Süßlupinen – in Deutschland werden auf etwa 195.000 ha Leguminosen angebaut. Damit der Anbau gelingt, gilt es bei der Düngung einiges zu beachten. Vor allem gewisse Mikronährstoffe spielen eine bedeutende Rolle.

Nachdüngung von Mais mit Nitrat und Sulfat

Jugendentwicklung bei Mais mit Stickstoff und Schwefel unterstützen

 

Mit dem Unterfußdünger haben die Maispflanzen die ersten wichtigen Nährstoffe erhalten, die sie für den Wachstumsstart benötigen. Jetzt gilt es, die noch fehlenden Nährstoffe nachzudüngen. Empfehlenswert hierfür ist ein mineralischer Stickstoff-Schwefel-Dünger, der Stickstoff und Schwefel enthält.