Wie wirkt sich eine langjährige Minimalbodenbearbeitung auf die Nährstoffverteilung in der Ackerkrume aus?
Bei jährlichen Pflugeinsatz wird die Ackerkrume stark durchmischt. Somit werden ausgebrachte Nährstoffe und Erntereste in den 30 cm der Ackerkrume vermischt. Die Nährstoffgehalte sind somit nahezu über die gesamte Krume gleichmäßig verteilt. Bei mehrjähriger pflugloser Wirtschaftsweise ohne tiefen Bodeneingriff...
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WeiterlesenStart auf schweren Böden
Familienbetrieb Eisenschmidt in Tanna, Thüringen
WeiterlesenFachartikel Februar 2007 – Schon eine schwache Brise führt zu Streufehlern
Fachartikel Februar 2007 - Schon eine schwache Brise führt zu Streufehlern - Sonderdruck aus der Agrarzeitung ERNÄHRUNGSDIENST Ausgabe 7, vom 27. Januar 2007
WeiterlesenWie erreicht man eine optimale Verwertung des Stickstoffs beim Einsatz von Hühnertrockenkot (HTK)?
Bei Wirtschaftsdüngern schwanken die Trockensubstanzgehalte und die Nährstoffgehalte erheblich. Entweder lässt man eine Untersuchung durchführen oder man nimmt die Richtwerte der Offizialberatung an. Das Ziel: unmittelbar nach der Ausbringung soll HTK eingearbeitet werden. Hohe Ammoniakverluste und Geruchsbelästigung können so...
WeiterlesenWeniger ist oft mehr
Agrargenossenschaft Görsdorf, Brandenburg
WeiterlesenWie können N-Reste im Boden nach Ertragsausfällen vor Verlust (Auswaschung) geschützt werden?
Bei Ertragsausfällen aufgrund der Witterung (Hitze und Trockenheit) können nicht alle Nährstoffe, die gedüngt oder mineralisiert wurden in Ertrag umgesetzt und mit der Ernte vom Feld gefahren werden. Deshalb ist zu befürchten, dass nach der Ernte im Boden erhöhte...
WeiterlesenBei der Düngerwahl bestimmen nicht nur Preisaspekte die Wirtschaftlichkeit
Neues Konzept - Sonderdruck NEUE LANDWIRTSCHAFT 5/2006
WeiterlesenMuss die Zwischenfrucht zur optimalen Vorwinterentwicklung mineralisch gedüngt werden?
Um über Winter einen Erosionsschutz und eine Konservierung des Reststickstoffes der Vorfrucht zu schaffen, werden in vielen Betrieben im Herbst Zwischenfrüchte wie Senf, Ölrettich oder Phacelia angebaut. Um den gewünschten Effekt zu erzielen, muss auch hier auf einen optimalen...
WeiterlesenDie Flächen werden geräumt. Der erste Stoppelsturz steht an oder ist erfolgt. Wie weiter mit der Kalkung?
Kalk dient zum Erhalt einer stabilen Bodenstruktur. Durch die Bildung von Ton-Humus-Komplexen wird die Aggregatstabilität gefördert. Dies wird an einem guten Wurzelwachstum sichtbar, da der Luft-, Wasser- und Wärmehaushalt gefördert werden. Das Bodenleben wird aktiver, wodurch Erntereste schnell in...
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