Fehlerhafte Düngerverteilung bringt große Verluste
Fachartikel - März 2010 - Fehlerhafte Düngerverteilung bringt große Verluste - Sonderdruck Acker+plus | 03.10
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Sondernewsletter 2 - März 2010
WeiterlesenWarum ist gerade bei der ersten Stickstoffdüngergabe eine optimale Querverteilung anzustreben?
Grundlage ordnungsgemäßen Pflanzenbaus ist eine exakte Verteilung des Düngers. Gerade bei der ersten Stickstoffdüngergabe wird der Grundstock für die weiteren Arbeiten gelegt. Wird bei der Ausbringung vom Stickstoff der Dünger schlecht verteilt, so entsteht die „technische Streifenkrankheit“, helle unterversorgte...
WeiterlesenAufgrund der Witterung befürchte ich in diesem Jahr Auswinterungsschäden im Raps. Wie soll ich mich zur Andüngung verhalten?
Schnee schützt grundsätzlich die Getreide- und Rapsbestände vor tiefen Temperaturen. Gefährdet sind Winterungen dann, wenn der Schnee durch Tauen oder Schneeregen mit nachfolgendem Frost verharscht. Dann kann kein Gasaustausch mehr stattfinden und es entwickeln sich unter anaeroben Bedingungen Fäulniserreger,...
WeiterlesenIn welcher Nährstoffform wird Schwefel von den Pflanzen aufgenommen?
Bei der Schwefelaufnahme bevorzugen die Pflanzen die Sulfatform (SO4—). Andere Schwefelformen (SO2 aus der Luft oder Netzschwefel) müssen erst in die Sulfatform überführt werden, eine direkte Aufnahme von z. B. elementarem Schwefel ist daher nicht möglich. Die Umwandlung des...
WeiterlesenMit moderner Sensortechnologie die N-Bereitstellung optimieren
Fachartikel - Januar 2010 - Mit moderner Sensortechnologie die N-Bereitstellung optimieren - Sonderdruck BAUERNZEITUNG | 48. Woche 2009
WeiterlesenWie hoch ist der Schwefeleintrag, wenn ich meine Flächen regelmäßig mit Gülle versorge? Ist eine zusätzliche Schwefelgabe über Mineraldünger anzuraten?
Gülle enthält nur wenig Schwefel. Je nach Gülleart ist mit 0,25 – 0,5 kg S/m3 zu kalkulieren. Da der Großteil dieses Schwefels in organisch gebundener Form vorliegt, ist die direkte Düngewirkung äußerst gering. Bei langjähriger, hoher Gülledüngung ist mit...
WeiterlesenDie Düngung auf dem Hofgut Hermannstein unter der Lupe
Patentrezepte gibt es nicht - erschienen in der dlz Ausgabe 2009
WeiterlesenWie hoch sollte meine Kalkung im Grünland ausfallen?
Eine Kalkung auf dem Grünland sollte anhand der Ergebnisse der Bodenuntersuchungen stattfinden, da in Abhängigkeit von Ausgangs-pH-Wert und der Bodenart unterschiedliche Kalkmengen benötigt werden. Bei intensiver Schnittnutzung (130 dt/TM/ha Ertrag) werden ca. 180 kg CaO pro ha entzogen. Eine...
WeiterlesenVorteile der geteilten Stickstoffdüngung
Fachartikel - Dezember 2009 - Vorteile der geteilten Stickstoffdüngung- Sonderdruck Neue Landwirtschaft 11 | 2009
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