Ackerbohnen

Preisexplosion bei Eiweißfutter – Was nun?

 

Die hohen Preise für Sojabohnen und Raps treiben auch die Preise für Eiweißfutter in die Höhe. Setzen Sie nun auf effiziente Stickstoffdünger und produzieren Sie so mehr Eiweiß auf Ihren eigenen Flächen.

Winterweizen Andüngen im Frühjahr

Düngung im Frühjahr – Getreide: Auf einen guten Start kommt es an!

 

Wer hohe Erträge erzielen will, der sollte an der Startgabe nicht sparen. Denn sie legt den Grundstein für hohe Erträge. Entscheidend hierbei ist aber nicht nur die Stickstoffmenge, sondern auch die Stickstoff-Form.

Rote Gebiete - Mit einer effizienten Düngestrategie Erträge sichern

Rote Gebiete: Mit einer effizienten Düngestrategie Erträge sichern

 

Seit dem 1. Januar 2021 sind die Auflagen für die roten Gebiete in Kraft. Sie sehen unter anderem vor, die Stickstoffdünge-Menge um 20 Prozent zu reduzieren. Wie lassen sich dennoch stabile Erträge und Qualitäten erzielen – vor allem im Winterweizen?

Duengerstreuen

Nitrogen Use Efficiency (NUE): Ein Leistungsindikator für die Stickstoffdüngung

 

Landwirte stehen vor einer Herausforderung: Mit eingeschränkten Stickstoffmengen müssen sie maximale Erträge erwirtschaften. Dies erreichen sie nur mit Düngestrategien, die höchst effizient sind. Die Effizienz der stickstoffhaltigen Düngung kann dabei anhand der sogenannten “Nitrogen Use Efficiency (NUE)” definiert und verglichen werden. Was versteht man darunter?

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Konservierende Bodenbearbeitung: Höhere Erträge durch sofort verfügbaren Stickstoff

 

Die konservierende Bodenbearbeitung hat viele Vorteile: Die entstehende Mulchschicht schützt vor Verdunstung, bindet Stickstoff und fördert die Humusbildung. Der Düngestickstoff zu Vegetationsbeginn muss aber den Pflanzen zur Verfügung stehen. Darauf hat die gewählte Stickstoff-Form einen großen Einfluss. Schnellwirkende Stickstoff-Dünger fördern die Pflanzen in der Entwicklung und steigern die Erträge. Das belegen auch die Ergebnisse eines Versuchs.

Junge Gerstenpflanzen

Stickstoffdüngung im Herbst – was darf man noch, was ist sinnvoll?

 

Eine gute Herbstentwicklung der Wintersaaten spielt nicht nur für den Ertrag eine wichtige Rolle, sondern spart auch Stickstoff bei der Frühjahrs-Startgabe. Gefragt ist eine schnelle und direkte Wachstumswirkung mit kleinen Mengen – ein klarer Fall für Nitrat-Stickstoff. Allerdings gilt es weitere Veränderungen bei der Düngeverordnung zu beachten. Die wichtigsten Regeln für den Herbst haben wir für Sie zusammengefasst.

Winterweizen in der Abreife

Biokraftstoff-Herstellung: Für eine hohe Alkoholausbeute – den Stärkegehalt von Weizen erhöhen

 

Damit sich aus Weizen genug Ethanol gewinnen lässt, muss er viel Stärke und wenig Protein enthalten. Gerade auf den Trockenstandorten bedeutet das eine Herausforderung, denn Stärke- und Proteingehalt haben eine negative Beziehung. Steigt der Proteingehalt, sinkt gleichzeitig der Stärkegehalt. Was gilt es bei der Stickstoffdüngung zu beachten?

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Neue Düngeverordnung: Rote Gebiete – Stickstoff-Düngebedarf soll reduziert werden

 

Was bedeuten 20 Prozent weniger Stickstoff für den Weizenanbau?

Nachdüngung von Mais mit Nitrat und Sulfat

Jugendentwicklung bei Mais mit Stickstoff und Schwefel unterstützen

 

Mit dem Unterfußdünger haben die Maispflanzen die ersten wichtigen Nährstoffe erhalten, die sie für den Wachstumsstart benötigen. Jetzt gilt es, die noch fehlenden Nährstoffe nachzudüngen. Empfehlenswert hierfür ist ein mineralischer Stickstoff-Schwefel-Dünger, der Stickstoff und Schwefel enthält.

Qualitätsweizen

Qualitätsweizen – Die Spätgabe ist entscheidend

 

Vor dem Hintergrund der neuen Düngeverordnung lässt sich vermarktungsfähiger Qualitätsweizen nur mit der richtigen Düngestrategie erzeugen. Dabei kommt es vor allem auf die Stickstoff-Form  und den Düngezeitpunkt an.