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Stickstoffdüngung im Herbst – was darf man noch, was ist sinnvoll?

Eine gute Herbstentwicklung der Wintersaaten spielt nicht nur für den Ertrag eine wichtige Rolle, sondern spart auch Stickstoff bei der Frühjahrs-Startgabe. Gefragt ist eine schnelle und direkte Wachstumswirkung mit kleinen Mengen – ein klarer Fall für Nitrat-Stickstoff. Allerdings gilt es weitere Veränderungen bei der Düngeverordnung zu beachten. Die wichtigsten Regeln für den Herbst haben wir für Sie zusammengefasst.

Big Bags sicher lagern

Der Bezug von Dünger in Big Bags hat viele Vorteile. So ist die Qualität von abgesacktem Dünger im Vergleich zu lose transportierter und gelagerter Ware meist deutlich besser. Der Big Bag schützt den Dünger zuverlässig vor äußeren Einflüssen, die sich sonst negativ auf die Düngerqualität auswirken. Dazu gehören vor allem Feuchtigkeit, aber auch mechanische Beanspruchung in der Logistikkette.

Biokraftstoff-Herstellung: Für eine hohe Alkoholausbeute – den Stärkegehalt von Weizen erhöhen

Damit sich aus Weizen genug Ethanol gewinnen lässt, muss er viel Stärke und wenig Protein enthalten. Gerade auf den Trockenstandorten bedeutet das eine Herausforderung, denn Stärke- und Proteingehalt haben eine negative Beziehung. Steigt der Proteingehalt, sinkt gleichzeitig der Stärkegehalt. Was gilt es bei der Stickstoffdüngung zu beachten?

Stickstoff-Verluste reduzieren mithilfe von Urease- oder Nitrifikationshemmern?

Hemmstoffe sind gerade in aller Munde. Dabei ist es wesentlich wichtiger, die richtige Stickstoff-Form zu wählen. Sie sollte zu den Standort- und Witterungsbedingungen passen. So können Sie wesentlich besser Verluste reduzieren. Wir erklären, wie stabilisierte Dünger wirken und wie die Pflanzen die unterschiedlichen Stickstoff-Formen: Harnstoff, Ammonium und Nitrat aufnehmen.

Mikronährstoffdüngung von Kartoffeln

Kartoffelanbauer mussten sich in den vergangenen Jahren des Öfteren mit längeren Trockenphasen auseinandersetzen. Der Trend scheint auch in diesem Jahr ungebrochen zu sein. Zudem warten mit neuen Limitierungen bei der Stickstoffdüngung – insbesondere in den roten Gebieten – bereits die nächsten Herausforderungen. Wie lassen sich Erträge und Qualitäten absichern?