Blattdünger für starke Pflanzen

Mais braucht Phosphat

Die Maispflanzen sind zurzeit stark geschwächt. Sie sehen kümmerlich und gelblich verfärbt aus. Der Grund: Stress – vor allem durch die Kälte und Nässe der vergangenen Wochen. Wie können Sie Ihrem Mais wieder auf die Sprünge helfen?

Je nach Region ist der Mais gerade im Zwei- bis Sechsblattstadium. Die Pflanzen sehen zum Teil klein und kränklich aus und wachsen kaum noch. Jetzt stehen nach dem Regen auch noch die ersten Herbizidgaben an. Durch die gute Bodenfeuchte ist das Unkrautpotenzial dieses Jahr besonders hoch. Allerdings bedeutet auch das wieder: Puren Stress für die Pflanzen.

Was hilft, ist eine Blattdüngung mit Phosphat
Phosphat spielt gerade zu Vegetationsstart im Maisanbau eine extrem wichtige Rolle. Damit die Maispflanzen nicht zu Beginn schon unter einem Mangel leiden, muss das gedüngte Phosphat sofort pflanzenverfügbar sein. Verschiedene Umstände können aber dafür sorgen, dass der Nährstoff erst verzögert wirkt. Dazu zählen:

  • sehr niedrige Phosphor-Bodengehalte (Phosphor-Fixierung)
  • Trockenheit
  • schwach ausgeprägte Wurzeln in der Jugendphase
  • schlechte Bodenstruktur
  • kühle Bodentemperaturen

Trotz Gülle und Unterfußdüngung immer noch ein Phosphormangel?
Ein phosphathaltiger Blattdünger kann die Lösung sein. Hierbei stellt sich aber unweigerlich die Frage: Hilft er denn auch bei einer geringen Blattmasse? Die Antwort lautet ganz klar: Ja! Die Konzentration von Phosphor ist im Pflanzensaft auch unter normalen Bedingungen nicht sehr hoch. Daher wirken selbst geringe Mengen eines phosphathaltigen Blattdüngers (zum Beispiel YaraVita Mais) stark konzentrationserhöhend und kurbeln das Wurzelwachstum an.

FAZIT:
Achten Sie darauf, Ihre Maisbestände gut mit Phosphat zu versorgen. Nur so können sie in kurzer Zeit viel Biomasse bilden. Aktuell: Schwache Maisbestände, die wegen der Nässe und der Kälte Stressreaktionen zeigen, können Sie in Form einer Blattdüngung mit sofort verfügbaren Phosphat stärken. Der Nährstoff Phosphat kurbelt das Wurzelwachstum an, sodass sich die Pflanzen auch das tiefer im Boden gelegene Phosphat erschließen können..

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