Quelle: AgriCon
Der Ernährungszustand eines Bestandes hinsichtlich Stickstoffs ist nicht an jeder Stelle des Schlages gleich. Dies bedeutet, dass der zu ergänzende N-Düngebedarf auf einem Schlag erheblich schwanken kann. Ursache hierfür sind kleinräumig wechselnde Bodenverhältnisse und Bewirtschaftungseinflüsse. Für die teilflächenspezifische Stickstoffdüngung hat sich in der Praxis der YARA N-Sensor® bewährt.

Das Potenzial des N-Sensors optimal nutzen
Der N-Sensor ermittelt über Chlorophyll und Biomassemessungen den aktuellen Ernährungszustand der Pflanzen teilflächenspezifisch und zeigt gut und schlecht versorgte Teilbereiche auf.
Speziell auf unterversorgten Teilflächen besteht zum Zeitpunkt der 2. N-Gabe durch N-Mangel die Gefahr, dass zu viele Triebe reduziert werden und zu wenige Ährchen angelegt werden. Das Ertragspotenzial in diesen Bereichen kann dann nicht mehr ausgeschöpft werden.
Um dem entgegen zu wirken, ist es wichtig, dass die Mangelsituation rasch behoben wird. Dies kann durch die Verwendung von schnell wirkenden N-Düngern, wie Kalkammonsalpeter, erreicht werden.
Es ist wichtig, dass die zur 2. Gabe ausgebrachte N-Menge bis zur Spätdüngung aufgenommen und umgesetzt werden kann, um zur Ährengabe wieder aussagekräftige Messungen zu erhalten.

Hier finden Sie weitere Informationen zum Yara N-Sensor.






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