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Die wirtschaftliche Höhe von Düngungsmaßnahmen orientiert sich an der Ertragsleistung des jeweiligen Standortes. Dies kann durch Düngeversuche in den Anbauregionen demonstriert werden, bzw. hat der Landwirt genügend Erfahrung um dies auf Grund jahrelanger Beobachtung für seinen Betrieb beurteilen zu können.

Aus speziell angelegten Stickstoffsteigerungsversuchen, die die rechnerisch und graphisch aufbereitet werden lassen sich folgende Gesetzmäßigkeiten ableiten:

Berechnung der ökon. optimalen N-Düngermenge
(Das Gesetz vom abnehmenden Ertragszuwachs)

Bereinigt man in diesen Berechnungen den pflanzenbaulich erreichbaren Ertrag um die N- Düngekosten, so errechnet sich der ökonomische Optimalertrag. Meist liegen der pflanzenbaulich erreichbare Optimalertrag und der ökonomische Optimalertrag nahe beieinander.

Berechnung der ökonomisch optimalen N-Düngermenge


Wirtschaftlichkeit der Nitratdüngung:
Aber wie verhält es sich bei der Betrachtung der Wirtschaftlichkeit, wenn Stickstoffdünger mit verschiedenen Stickstoffformen verglichen werden?
Die Nährstoffformen die in den Stickstoffdüngemitteln enthalten sind, sind maßgebend für deren Wirkung. Hinzu kommen weitere Vorteile, die in einer wirtschaftlichen Betrachtung berücksichtigt werden sollten: Diese Einflüsse haben direkte Auswirkungen auf die Ausnutzung des gedüngten Stickstoffs. In der Regel werden diese Nachteile durch eine erhöhte Düngung ausgeglichen und erhöhen somit die Düngungskosten.

Weitere Vorteile nitrathaltiger Stickstoffdünger: Fazit:

Zur Beurteilung der Wirtschaftlichkeit kann nicht nur der Einkaufspreis der Düngemittel herangezogen werden. Eine Beurteilung, die den Erfolg der Düngemaßnahme widerspiegelt ist nur dann gegeben, wenn neben den o.g. Punkten auch

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