(aktualisiert am 23.06.17)
Temperatur fallendAuch im Süden kühler!
Seit dem 22.6. haben wir offiziell nach dem Kalender Sommer, und der hat sich vor allem im Süden und der Mitte extrem heiß eingeführt. Temperaturen über 30 Grad und unwetterartige Gewitter waren Realität.
Am Wochenende kommt von Norden her allmählich kühlere Luft zu uns rein. So haben wir in Niedersachsen kaum 20 Grad, während es in Südostbayern nochmals über die 30 Grad geht. Hier beschäftigen uns schwüle Wärme und Gewitter, die auch unwetterartig sein können. Im Norden haben wir es dagegen mit einem Wechsel zwischen Sonne und harmlosen Schauern zu tun.
Am Montag haben wir dann einen weitgehend freundlichen Tag mit Sonne und Wolken im Wechsel. Dazu ist es mit 23 bis 28 Grad sommerlich warm. Ab Dienstag geht es dann aber los. Ein Regentief legt sich genau über Deutschland. So kann es ab Wochenmitte intensiv regnen, schauern und gewittern. Vor allem in der Mitte Deutschland kommen erhebliche Wassermengen zusammen, einzelne Bäche können über die Ufer treten.
So geht der Juni relativ kühl und unbeständig zu Ende. Immer wieder fällt Regen, zwischendurch scheint auch mal die Sonne. Im Sonnenschein steigen die Temperaturen auf bis zu 24 Grad, im Regen sind es dagegen nur 15 bis 18 Grad.
In den ersten Julitagen beruhigt sich das Wetter ein bisschen. Die Schauer werden seltener und die Luft wird wieder etwas wärmer. Doch dann ist gleich das nächste intensive Regentief zur Stelle…
So viel zum Wetter für dieses Mal. Wie Sie sehen, geht es typisch mitteleuropäisch unbeständig weiter. Immerhin reduziert das die Wald- und Buschbrandgefahr in vielen Teilen Deutschlands. Auf der anderen Seite startet so langsam die Zeit der Getreideernte. Längere trockene Abschnitte, die nachhaltig die Kornfeuchte auf ein Minimum reduzieren, finden aber nur regional statt.

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