(aktualisiert am 08.12.17)
Temperatur leicht steigendFrühwinterliche Achterbahnfahrt!
Nach den milden Tagen im ersten Advent ist es jetzt doch wieder winterlich kalt geworden. An diesem zweiten Adventswochenende haben wir es mit kalter Nordmeerluft zu tun, so dass der Regen bis ganz nach unten in Schnee oder Graupel übergeht. Tagsüber liegen die Temperaturen nur im Norden und Nordwesten leicht über dem Gefrierpunkt, nach Süden hin herrscht leichter Dauerfrost. Dabei fällt aber nur wenig Schnee, stärkere Schauer beschränken sich meist auf das Bergland.
In der Nacht auf Montag dreht der kräftige Wind dann auf Südwest und bringt mit Regenwolken erneut mildere Luft. Die Temperaturen steigen auf 4 bis 8 Grad, selbst nachts bleibt es oft frostfrei.
Extrem unbeständig und wechselhaft geht es für den Rest der Woche weiter. Fast immer haben wir es mit böigem Wind zu tun, der abwechselnd milde dann wieder kältere Luft, mal trockene dann wieder feuchte Luft bringt. So schwankt die Schneefallgrenze zwischen 400 und 1000 Meter, die Temperaturen zwischen 0 und 8 Grad. Am ehesten trocken ist es wohl am Mittwoch.
Ab dem 18.12. schwenkt die Wetterlage für einige Tage auf kalt. Ein Tief mit Kern über Norddeutschland bringt uns kalte Meeresluft, so dass es bis ganz runter schneit. Tagsüber gibt es um die null Grad, nachts Frost bis minus 5 Grad.
Doch pünktlich zu Weihnachten kommt das Tauwetter zurück, so dass sich höchstwahrscheinlich weiße Weihnachten auf die Hochlagen beschränken.

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