| 14-Tage-Agrarwetter | |
(aktualisiert am 17.02.12)
Spätwinterlich durch den Februar
Faschingsendspurt und Beginn der Fastenzeit sind untrügliche Zeichen dafür dass die Tage wieder länger werden und der Winter langsam zu Ende gehen sollte. Aber so leicht geben sich Kälte, Schnee und Glatteis nicht geschlagen. Ganz im Gegenteil, schon am Faschingswochenende überquert eine Regen- und Schneefront Deutschland von Nord nach Süd. Im böigen Wind sinkt die Schneefallgrenze wieder bis ins Flachland, lediglich im Nordwesten mischt auch Regen mit. Nachts bekommen wir Frost bis minus 8 Grad, tagsüber sind’s um die null bis 3 Grad.
Die Rosenmontagsumzüge sollten dann überall trocken über die Bühne gehen zum Teil scheint sogar die Sonne, Am Faschingsdienstag ziehen dann von Norden her wieder Wolken mit leichtem Nieselregen an die Oder. Im Süden und Westen bleibt’s dagegen sonnig und trocken - allerdings nachts auch recht frisch. Tagsüber bekommen wir immerhin 2 bis 7 Grad, also relativ milde Luft.
Den Rest der Woche wird’s allmählich weiter wärmer bis so an die 11 - 12 Grad. Dazu fällt allerdings immer mal wieder Nieselregen, besonders im Norden und in der Mitte. Ansonsten scheint auch immer wieder die Sonne durch die Wolken, so dass zumindest am Oberrhein ein Hauch von Vorfrühling zu spüren sein wird.
In den letzten Februartagen und den ersten Märztagen geht’s dann wieder abwärts mit den Temperaturen. Mit böigem Nordwestwind kommen Schauerwolken zu uns rein, die zum Teil bis ins Flachland als Graupel fallen. Dazwischen scheint auch kurz mal die Sonne. Die Tageswerte liegen dann um 5 Grad, nachts herrscht leichter Frost.
Insgesamt, wie Sie sehen, haben wir einen spätwinterlichen und relativ ungemütlichen Wettermix. Meteorologisch gesehen fängt ja am 1. März der Frühling an. Aber außer den länger werdenden Tagen erinnert eigentlich noch nicht viel an den Frühling. Es gab Januartage die waren sonniger und wärmer.
Ihr effizient düngen Wetterservice




