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Rübenbestände mit unterschiedlichen Qualitäten   
Eintrag vom 19.07.17
Thüringen, Nordbayern, südliches Sachsen

Der Mais schiebt die Fahnen und steht flächendeckend hervorragend da. Späte und mehrzeilige Gersten konnten diese Woche aufgrund der fortwährenden Niederschläge nicht geerntet werden, dadurch steigen Verlustrisiken durch Lagergetreide und Ährenknicke. Die Ernte-Erträge bisher ergaben leicht überdurchschnittliche Gerstenernte mit 75-80 dt/ha auf den leichteren Standorten, die besseren Böden brachten es auf 80-95 dt/ha. Mit der Ernte von Weizen und Raps kann in den frühen Regionen gegen Mitte der Woche begonnen werden. Im Süden sieht man in den Flächen kaum Lagergetreide, aufgrund der Trockenheit. Auf den flachgründigeren Böden stehen viele Bestände zu dünn. Die Rübenbestände präsentieren sich - je nach Bonität des Schlages - sehr unterschiedlich. Besonders auf den leichten und sandigen Böden litten die Rüben stark unter der Trockenheit und Hitze. Nach Cercospora Bonituren werden kommende Woche die ersten Fungizidmaßnahmen laufen.

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